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3 Wege einen Onlinekurs als Abosystem zu realisieren

Möglichkeiten einen Onlinekurs als Abosystem anzubieten

Seit geraumer Zeit mache ich mir Gedanken darüber, in einem meiner Nischenthemen ein Abo anzubieten. Ich selbst rede in diesen Zusammenhang gerne von Verlag 2.0. Doch was ist der große Unterschied zum klassischen Verlag? Der wohl größte Unterschied ist wohl die Tatsache, dass Content ausschließlich über das Internet ausgeliefert wird. Dies hat für mich als Anbieter den großen Vorteil, dass die Produktionskosten nahezu gegen Null gehen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Inhalte auch sehr schnell ohne Probleme geändert werden können. Loseblattwerke und der damit verbundene Papiermüll gehört somit der Vergangenheit an. Ganz zu schweigen von dem DVD- und CD-Müll der beispielsweise jährlich durch Einkommensteuer-Software entsteht.

Was man allerdings benötigt, ist ein Abosystem, welches die Inhalte möglichst automatisch zeitgesteuert freischaltet. Außerdem soll natürlich die Bezahlung und ggf. auch die Kündigung völlig automatisch ohne mein Zutun ablaufen. In diesen Artikel möchte ich daher auf 3 Lösungen eingehen, welche bei mir momentan in die engere Wahl fallen.

Wenn ich von einem Abo spreche bietet sich hierfür natürlich ein Onlinekurs zu einem bestimmten Thema besonders gut an. Gehen wir einmal davon aus, dass die Inhalte zu einem großen Teil als Video zur Verfügung gestellt werden. Genauso gut könnten es allerdings auch Text und Bilder sein. In diesen Fall wäre eine Auslieferung als PDF durchaus denkbar. Optimal wäre meiner Meinung nach eine gesunde Mischung.

Bezahlung und Kündigung automatisiert

Der Kunde sollte über einen Online-Bezahldienst wie beispielsweise PayPal bezahlen können. Der monatliche Beitrag soll automatisch abgebuch werden und der Zugang im Abosystem automatisch freigeschalten werden. Das Abo ist monatlich kündbar, wobei hier der Kunde selbst aktiv werden muss. Sein Zugang sollte danach automatisch gesperrt werden, möglichst mit der Option, diesen zu einem späteren Zeitpunkt an genau der selben Stelle fortzusetzen.

Die einzelnen Lektionen werden wöchentlich freigeschaltet. Und zwar sequentiell ab dem Zeitpunkt an dem der Kunde sich registriert hat. War dies ein Mittwoch, so bekommt er also auch jeweils jeden Mittwoch eine weitere Lektion frei geschaltet.

Jeder Kunde wird automatisch zum Affiliate

Außerdem soll es eine Möglichkeit geben, ein Affiliate-Partnerprogramm zu integrieren. Idealerweise soll jeder Kunde schon bei der Registrierung automatisch zum Affiliate werden. Bei einer Ausschüttung von sagen wir mal 50% pro geworbenen Kunden und Monat hat somit jeder die Möglichkeit, mit nur zwei gewonnenen weiteren Kunden seinen Monatsbeitrag automatisch zu re-finanzieren.

Nun wollen wir die Möglichkeiten einmal näher betrachten. Fangen wir an mit dem Abomasterplan. Dies ist eine in Deutschland entwickelte Software und ist somit auch deutschsprachig. Heiko Häusler hatte diese ursprünglich für sein eigenes Abosystem entwickeln lassen und später als eigenständiges System zusammen mit einem Videokurs verkauft.

Ich selbst konnte das Paket, welches physisch ausgeliefert wird, bei seinem letzten Launch zu einem vergünstigten Preis erwerben. Es enthält 5 DVDs, eine Software-CD sowie ein Übersichts-Poster und zahlreiche Checklisten.

Alles unter einem Dach

Abomasterplan basiert auf dem CMS-System Drupal, was mir persönlich jetzt nicht so gut gefällt, da ich das wesentlich flexiblere WordPress vorziehe. Mit der integrierten Partner- und Kundenverwaltung AMPAT hat man allerdings das Affiliate-Partnerprogramm gleich mit integiert. Es werden automatisch Rechnungen generiert, welche den gesetzlichen Anforderungen in Deutschland entsprechen. Die Auszahlung der Partner erfolgt ganz einfach per Mausklick.

Leider ist die Einrichtung des kompletten Systems auch für mich als Webentwickler nicht ohne. Teilweise musste ich mir den PHP-Quelltext etwas näher ansehen, der ja glücklicherweise offen liegt. Außerdem hat bei meinen ersten Tests die Integration der Sandbox (ein Testsystem) von PayPal Fehlermeldungen generiert. Da ich allerdings mittlerweile einige Abos auf AMPAT basierend kenne, muss es ja wohl irgendwie funktionieren ;-)

Mitgliederbereich, Opt-In und Salesletter schnell und einfach erstellen

Eine weitere Möglichkeit, welche komplett auf WordPress basiert, ist das Profitstheme. Dies ist ein eigenständiges Theme, welches unter Anderem einen mehrstufigen Mitgliederbereich mitbringt. Außerdem lassen sich damit gleich Salesletter oder Opt-In-Seiten schnell und einfach erstellen. An soetwas fehlt es Abomasterplan komplett.

Leider bringt Profitstheme kein eigenes Partnerprogramm-Modul mit. Doch laut Auskunft, des übrigens sehr zuverlässigen Support, ist es möglich Clickbank oder eine zusätzliche Software namens Digital Access Pass zu integrieren. Zwar ist Profitstheme komplett in englischer Sprache, was sich allerdings lediglich im Dashboard bemerkbar macht.

Auslieferung der Lektionen per E-Mail

Wem dies alles immer noch zu technisch ist, der kann seinen Autoresponder dazu “missbrauchen” die Lektionen auszuliefern. Die monatliche Bezahlung des Abo und das Partnerprogramm lässt sich komplett über ShareIt abwickeln. Sofern es sich bei den Lektionen lediglich um Text und Bilder handelt, könnten Sie diese als PDF-Anhang der Follow-Up-Mails in den Autoresponder einpflegen.

Bei einem Video Onlinekurs könnte man im einfachsten Fall passwortgeschützte HTML-Seiten erstellen. Das jeweilige Passwort wird dem Kunden dann wöchentlich über den Autoresponder mitgeteilt. Eine einfachere Variante gibt es wohl meines Erachtens nicht…

Rentner entwickelt kostenlose Mitgliederseitensoftware!

Kennen Sie den ersten deutschen Internetmarketer, der bereits in Rente ist? Die Rede ist von Christoph Mogwitz, der sich nach eigenen Angaben mit Ende 20 bereits im Ruhestand befindet. Kürzlich hat er jedoch auf Facebook bekannt gegeben, mit seinem Team an einem Abosystem zu arbeiten. Der Clou: Es soll völlig kostenlos angeboten werden :-)

Die Software soll einen Mitgliederbereich, eine Community inkl. Forum und einen Partnerbereich enthalten. Als Zahlungsmodul kommt Micropayment zum Einsatz. Jedoch benötigt man ein SSL-Zertifikat auf dem Server, was ich persönlich jetzt nicht als Nachteil werten würde.

Ich bin jedenfalls schon mal auf das Werk von Christoph Mogwitz gespannt und es fällt bei mir jetzt schon in die engere Wahl ;-)

Haben Sie bereits Erfahrung mit Abosystemen gesammelt oder planen Sie selbst für Ihre Kunden etwas derartiges anzubieten? Mich würde Ihre Meinung zu dem Theam brennend interessieren. Ich freue mich über jeden Kommentar.

Bis dahin ein paar schöne Tage

Ihr
Thomas Joachim Richter

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Autor: Thomas Joachim Richter

IT-Spezi und Webentwickler bloggt hier etwas techniklastig über Internet- und Affiliatemarketing sowie SEO, Social Media und WordPress. Bin ich einmal nicht online, findet man mich bei ausgiebigen Wanderungen und Radtouren. Außerdem auf den einschlägigen Plattformen wie Facebook, Google+ oder XING.

19 Kommentare

  1. ღDreams☆of☆Shadowღ 4. Juni 2011 um 18:11 Antworten

    Danke für diesen Beitrag …. Ich habe schon gelesen die Seite 4 mal. Es scheint mir, es gibt immer etwas Neues …

  2. Hallo Thomas,

    ich plane gerade ein Abosystem. Da aber gerade am Anfang das Konzept, die Organisation und die Inhalte sehr viel Arbeit sind, möchte ich mich nicht auch noch um die Technik kümmern. Von daher ist es eine tolle Sache, dass es solche Lösungen (fast) fertig gibt.

    Kennt man dann die Technik nach ein paar Monaten, kennt man auch die Tücken und die Verbesserungswünsche. Dann macht es aus meiner Sicht durchaus Sinn, sich mit der weiteren Technik zu beschäftigen ;-)

    Viele Grüße
    Petra

    • Hallo Petra,

      danke für Deinen Kommentar. Gerade wenn man wie ich ein Technik-Freak ist, muss man aufpassen, dass man sich nicht zu sehr in die technischen Details verstrickt. Ich muss mich da echt immer am Riemen reißen.

      Ich persönlich habe mir gerade das Profitstheme zugelegt. Damit kann man den Mitgliederbereich, die Opt-In-Seiten und auch einen eventuellen Launch schnell und einfach realisieren. Das Einzige was fehlt ist, wie bereits im Beitrag erwähnt, ein Partnerprogramm. Allerdings ist eine Schnittstelle zu Clickbank bereits integriert und wen man lieber mit ShareIt arbeiten möchte, dürfte auch das mit nem kleinen Workaround auch kein Problem darstellen.

      Der größte Vorteil eines externen Partnerprogramms ist meiner Meinung nach die Tatsache, dass man sich um Abrechnungen usw. nicht kümmern muss. Jedenfalls werde ich mich in den nächsten Wochen noch etwas eingehender mit der Thematik beschäftigen und auch darüber berichten.

      Das Abosystem von Christoph Mogwitz lässt übrigens auf sich waren ;-)

      Viele Grüße
      Thomas

  3. Hallo Thomas,

    da hast Du aber einen sehr interessanten Artikel geschrieben. Du hast wirklich alles wesentliche auf den Punkt gebracht.

    Ich habe auch den Abomasterplan, finde die Einrichtung aber auch nicht ohne. Bin gelernter Informatikkaufmann, kenne mich also mit der Materie ziemlich gut aus.

    Deswegen verwende ich jetzt auch das Profitstheme. Ich hab gerade das erste von 4 Videos auf meinem Blog veröffentlich, wo ich die komplette Einrichtung eines Abosystems mit Profitstheme zeige:

    http://sebastianczopp.com/internetmarketing/profitstheme-abosysteme-und-mitgliedsbereich-schnell-und-einfach-einrichten-teil-1

    Die weiteren Teile kommen die Tage. Sind schon fertig produziert, wollte nur nicht alles auf einmal veröffentlichen ;)

    Lieben Gruß, Sebastian

    • Hallo Sebastian,

      Abomasterplan ist meiner Meinung nach noch überhaupt nicht reif für den Endkunden. Selbst ich als Webdeveloper hab da meine Probleme damit.

      Ich hab mir jetzt auch das Profitstheme gekauft. Bringt zwar kein integriertes Partnerprogramm mit, aber damit kann ich leben.

      Viele Grüße
      Thomas

      • Hallo Thomas,

        ich denke das Partnerprogramm kann man sehr gut über Clickbank abwickeln. Die Gebühren sind zwar relativ hoch, dafür muss man sich um nichts mehr kümmern.

        Die Affiliates müssen sich nicht bei Dir anmelden, um die Bezahlung musst Du dich nicht kümmern und auch Geld-zurück Zahlungen wickelt Clickbank selbstständig ab.

        Lieben Gruß, Sebastian

  4. Hallo,
    bin gerade über Google auf diesen Artikel gestoßen und fand diesen sehr hilfreich. Ich überlege mir nun auch mir das Profitstheme zuzulegen, ich würde den Memeberbereich nur gerne mit Share it nutzen.

    Ist das wohl problemlos möglich und von wem könnte ich die Umstellung auf Share it wohl erledigen lassen?

    Würde mich sehr über eine Antwort freuen.

    Viele Grüße,
    Max

  5. Pingback: Kostenloses Abo-System als Onlinekurs in 1 Stunde online

  6. Ein wirklich guter Artikel zum Thema Abo / Membership. Ich bin immer bestrebt, alles möglichst einfach zu halten, von daher gefällt mir der Vorschlag mit dem Autoresponder ganz gut.

    Als Frage stellt sich nur, wie man hier eine Schnittstelle zur Zahlungsabwicklung hinbekommt. Gibt es dafür eine passende Lösung, ohne selbst Hand anlegen zu müssen?

    Viele Grüße.

    Sebastian

  7. Ja, das ist immer das Problem. Im nächsten Leben werde ich Programmierer! ;-) Habe den Blogartikel bereits gelesen. Bei ShareIt ist bei mir das Problem, dass ich dieses Jahr noch Kleinunternehmer bin und diesen Vorteil ungern aufgebe. Sind immerhin 19 % MwSt und somit Reingewinn, der damit wegfällt.

    Du verweist auch auf Speedlauncher. Hast Du damit persönliche Erfahrungen gesammelt?

    Bin bei meiner Recherche auch auf einen Bloartikel von Jürgen Schnick gestoßen, in dem er eine Kombination von WishlistMember und Optimizepress empfiehlt.

    Wer die Wahl hat… ;-)

    • Für Kleinunternehmer kommt dann eigentlich nur ein eigenes Partnerprogramm in Frage. Ob das allerdings ein Vorteil ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Denn in dem Fall benötigt man auch eigene AGBs, muss sich um die Abrechnung der Affiliates und um Rechnungsstellung selber kümmern. Und das ist sicherlich noch nicht das Ende der Fahnenstange…

      Was Speedlauncher angeht so hab ich zwar einen tieferen Enblick nehmen können. Selbst setze ich es allerdings nicht ein. Wer allerdings mit Technik gar nix zu tun haben will, für den ist es sicherlich eine Überlegung wert. Wenn man allerdings kein Problem damit hat, WordPress aufzusetzen ist man wohl mit OptimizePress oder ProfitsTheme bestens bedient. Für Videos verwendet man dann den Easy Video Player in Verbindung mit Amazon S3 und CloudFront.

      Ich verwende übrigens mittlerweile auch OptimizePress. Bei S2Member werd ich allerdings bleiben, da ich hier eine optimale Anbindung an ShareIt habe. Und dies auch ohne etwas programmieren zu müssen. In der Zeit kümmer ich mich lieber ums Marketing ;-)

  8. Da möchte ich Dir widersprechen. AGB’s sind niemals zwingend notwendig. Es gibt keine rechtliche Verpflichtung und so komliziert ist die Erstellung auch nicht, wenn man diese haben möchte.

    Zahlungsabwicklung und Partnerprogramm sind 2 verschiedene Paar Schuhe. Ich kann durchaus ein Partnerpogramm auf einer anderen Plattform einstellen und habe dann nichts mit der Abrechnung etc. zu tun…

  9. Hallo,

    guter artikel und sehr intressant, ich habe aber eine frage und zwar:

    ich möchte einen member bereich aufbauen wo ich den membern einige video lektion freischalten möchte immer im abstand von 1 woche,
    ich meine wenn sich ein kunde am montag anmeldet bekommt er die nächsten videos am montag zu sehen, ein anderen meldet sich am mittwoch an so bekommt er die nächsten am mittoch angezeigt,

    ich habe die videos schon alle fertig auch habe ich mir in optimize press die seiten erstellt wo die videos eingebunden werden dann, nur wie kann ich das so einstellen das die kunden es dann immer im wochen abstand freigeschaltet bekommen,

    vielleicht hast du ja dazu eine aussage du als s2member profie ;-)

    schönen gruss
    Peter

    • Hallo Peter,

      dazu ist ein kleines Hilfsmittel in Form eines Plugins erforderlich. Nennt sich Shortcode Exec PHP. Dort legst Du dann in den Einstellungen einen neuen Shortcode mit dem Namen “sequenz” an und hinterlegst folgenden PHP-Code:

      extract(shortcode_atts(array(‘woche’ => 0), $atts));
      $tage = $woche * 7;
      if(S2MEMBER_CURRENT_USER_PAID_REGISTRATION_DAYS >= $tage){
      echo $content;
      } else {
      echo “Diese Lektion steht Ihnen nach ” . $woche . ” Woche(n) Ihrer Mitgliedschaft zur Verfügung!”;
      }

      Anschließend legst Du für jede Wochenlektion eine eigene Seite an. Die Inhalte musst Du dann wie folgt in den Bereich in eckigen Klammern setzen. Der Rest dürfte selbsterklärend sein ;-)

      [sequenz woche=1]

      Content, welcher erst in der 2. Woche zu sehen ist.

      [/sequenz]

  10. Hi, habe deinen Artikel gerade über google gefunden.
    Wie ist denn aktuell der Stand der Dinge bei dir?

    Ich selbst plane meinen ersten eigenen kleinen “Video-Kurs”. Bevorzugt über WordPress (Multiblog) und externem Affiliate-Programm, da ich mich mit dem Buchhaltungskram nicht auch noch beschäftigen will.

    Allerdings muss ich sagen, bin ich auf Grund der ganzen Kommentare nun eigentlich genauso weit wie vorher, da ich nicht mehr so ganz durch steige. Profittheme, OptimizePress, S2Member (gibts das eigentlich überhaupt noch?), etc …

    Wichtg wären mir vor allem 2 Dinge:
    1. Der User soll jede Woche ein Video freigeschaltet bekommen und
    2. Es soll möglichst viel automatisch ablaufen, ohne dass ich mich darum kümmern muss. Von Anmeldung über Zahlung bis Kündigung und Affiliate-Anmeldung/-Abrechnung.

    Wäre super klasse, wenn du mir da noch mal eine aktuelle Empfehlung aussprechen könntest.
    Danke. :-)

    PS: In deinen Kommentarfeldern für Name, Mailadresse etc steht nicht, was worein muss. :-(

    • Willkommen auf meinem Blog ;-)

      Im Grunde genommen dürften Deine Fragen durch diese zweiteilige Artikelserie beantwortet werden:
      Kostenloses Abo-System als Onlinekurs in 1 Stunde online

      Für die Verkaufsseite empfehle ich OptimizePress. Diese sollte vom Mitgliederbereich getrennt sein. S2Member ist hier die beste Wahl und wird nach wie vor weiter entwickelt. Das einzige worüber man sich noch selbst kümmern muss ist der Fall, wenn ein Kunde kündigt. Allerdings bekommt man da ja von ShareIt eine E-Mail. Der Rest ist dann innerhalb einer Minute erledigt.

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